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LCC Laser Crystal Ceramics

LCC Laser Crystal Ceramics Retrofit

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LCC Retrofit, 10W, 1100lm, warmweiss 2400K

CHF 58.05 *

Lieferzeit: 5 Werktage

LCC Retrofit, 15W, 2250lm, warmweiss 3000K

CHF 86.50 *

Lieferzeit: 5 Werktage

LCC Retrofit, 25W, 3750lm, warmweiss 2400K

CHF 144.50 *

Lieferzeit: 5 Werktage

LCC Retrofit, 25W, 3750lm, warmweiss 3000K

CHF 144.50 *

Lieferzeit: 5 Werktage

LCC Retrofit, 25W, 3750lm, neutralweiss 4000K

CHF 144.50 *

Lieferzeit: 5 Werktage

LCC Retrofit, 15W, 2250lm, warmweiss 2400K

CHF 86.50 *

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LCC Kerzenform E14, 4W, 400lm, warm-weiss

CHF 14.60 *

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Preise zzgl. MwSt., zzgl. Versand
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Die LCC-Technologie ist eine neue Methode der Lichterzeugung und bietet viele Vorteile gegenüber LED 

LCC Lichttechnik

Die LCC-Lichttechnik ist eine Weiterentwicklung der LED-Technik und stellt eine Qualitativ hochwertige Alternative zu LED dar. Anders als bei der LED-Technik wird bei der LCC-Technologie weisses Licht nicht durch Mischung anhand des RGB-Prinzips oder durch eine Illuminationsschicht (Gallium-Phosphor) gewonnen sondern durch künstlich hergestellte auf Kohlenstoff basierende Kristalle. Diese dienen als Konverter, dadurch wird die Leuchtstoffbeschichtung wie sie bei Konversions-LEDs verwendet werden ersetzt. Die künstlichen Kristalle werden verflüssigt aufgetragen und strahlen durch Ionisierung mittels Leiterdraht Licht aus.

Die Farbwiedergabe wird über die Beschaffenheit der Kristalle definiert, so wird ein hervorragender Farbwiedergabe Wert von bis zu Ra > 95 (Farbwiedergabeindex) erzielt, mit einem sehr geringen Blauanteil (480-420 nm). Es können Farbtemperaturen von 2500K bis 7000K erzeugt werden.

Durch die Verwendung der Kristalle als Farbkonverter ist eine lange und konstante Farbwiedergabequalität möglich. Diese richtet sich nach der Lebensdauer des jeweiligen Produkts, hält aber mindestens während einer Nutzlebensdauer (L80/B10) von 35’000 Stunden. Die Maximale Farbveränderung liegt bei max. 2%.

Durch die Aufladung der beiden Kristallhälften über einen Leiterdraht wird positive und negative Ladung von einer Spannungsquelle angelegt. Die beiden Hälften streben die elektrische Neutralität an und wollen ein Gleichgewicht an Elektronen auf ihren Kristallhälften bilden. Durch die Neutralisation von positiver und negativer Ladung entsteht Neutralisationsenergie die wir als Licht wahrnehmen. In den LCC und LED gibt es neben den negativen Elektronen noch positive Ladungen. Diese gegensätzlichen Ladungen (plus und minus) erzeugen bei ihrer Neutralisation Licht und Wärme. Die Abwärme bzw. Verlustleistung muss daher abgeleitet werden. Durch die direkte Umwandlung von Strom in Licht reduziert sich die Verlustleistung. Der künstliche LCC-Kristall dämpft Wärme, dadurch wird 20-30% mehr Lichtausbeute gegenüber LED-Chips erzielt bei bis zu 10% weniger Energie Aufnahme.

Neben der generellen RoHS- und CE-Kennzeichnung (EG-Richtlinie 2002/95/EG und EG-Konformitätserklärung) sind sämtliche LCC-Produkte vom Eidgenössischen Starkstrominspektorat (ESTI) kontrolliert. Das Eidgenössische Institut für Metrologie (METAS) und zwei Schweizer Hochschulen bestätigen unabhängig voneinander die hohe Qualität der Produkte. Alle LCC-Produkte bewegen sich auf der Energieplakette im Bereich A+ bis A++.

Vorteile von LCC:

•Beste Energieeffizienz (A+, A++)
•Hohe Lichtausbeute (> 140 lm/W)
•Hervorragende Farbwiedergabe (Ra > 95)
•Brillantes Licht (vollständiges Spektrum)
•Verschiedene Lichtfarben (2500K bis 7000K)
•Lange Nutzlebensdauer (> 35’000 Stunden)
•Hohe Schaltfestigkeit (> 350’000 Zyklen)
•Verzögerungsfreie Zündung (Sofort 100%)
•Keine UV-Strahlung 
•Geringe IR-Strahlung 
•Geringe EMV-Strahlung
          

•Geringe Wärmeentwicklung 
•Einsetzbar -40 bis +50 °C
•Stoss- und vibrationsfest 
•Alterungsbeständig
•Frei von Schadstoffen und Begasung
•Problemlose Entsorgung (Elektroschrott)
•Vom ESTI Starkstrominspektorat kontrolliert
•Qualität von METAS und TÜV bestätigt
•Hervorragendes Kosten-Nutzen-Verhältnis
•Schweizer Mitentwicklung

 

LCC ≠ LED

Es ist nicht abzustreiten das sich LCC und LED Artikel auf den ersten Blick ähneln. Doch wie bei vielem, sind es die Details die den grossen Unterschied ausmachen. In diesem Fall sind es Einlagerungen in einem Siliziumträger…

Um den Beweis zu erbringen das LCC und LED, neben den bekannten Vorteilen wie der Lichtqualität und der geringen Wärmeentwicklung nicht dasselbe ist. Hat die EnergyWorld Light GmbH das unabhängige Schweizer Materialprüfungsunternehmen Suisse Technology Partners AG mit Sitz in Neuhausen am Rheinfall, mit einem Analyseauftrag betraut.

Gegenstand der chemischen Analyse war der Vergleich der chemischen Zusammensetzung der gelben Leuchtstoffbeschichtung eines handelsüblichen LCC- und LED-Chips.

An beiden zur Verfügung gestellten Chips wurde ein Querschliff parallel zu den Kontaktpunkten angefertigt. An diesen Schliffen wurde der Aufbau der Chips am Rasterelektronenmikroskop (REM) dokumentiert. Mit diesem Verfahren lassen sich auf Elementarer Ebene die Bestanteile von Objekten bestimmen.

Die Ergebnisse sind Eindeutig:

Der LCC-Chip hat eine organische Basis. Es handelt sich um ein siliziumbasiertes Trägermaterial in dem stark kohlenstoffhaltige Partikel eingelagert sind.

Bei dem untersuchten LED-Chip handelt es sich ebenfalls um ein siliziumbasiertes Trägermaterial mit eingelagerten Partikeln. Diese sind jedoch metallischer und daher anorganischer Natur und bestehen entweder aus Ga (Gallium), Yb (Ytterbium) Y (Yttrium) Ir (Iridium) und etwas Ce (Cer) oder aus den Elementen Sr (Strontium), W (Wolfram), Ta (Tantal) ,Al (Aluminium), Ca (Kalzium) und Nb (Niob).

Weiter Details finden Sie im Prüfbericht der Firma Suisse Technology Partners AG

Materialpr_fung_REM-DE.pdf

LCC_Signet_invert

Katalog LCC

LCC_Sortiment-18V1_sdl.sarl_Seite_01